Sehr geehrte Kundin,
sehr geehrter Kunde,

Sicherlich haben Sie bereits mitbekommen, dass inzwischen zahlreiche Unternehmen aus dem De-Mail-Verbund wie Beispielsweise t-online, GMX, Freenet, web.de dazu übergehen, die durch sie versandten eMails nur noch verschlüsselt zu übertragen. Das ist prinzipiell ein richtiger Schritt, um die Sicherheit und Privatsphäre ihrer Nutzer zu schützen.

Jedoch ergibt sich bei anderen Mailprogrammen als Outlook, das von einem speziellen AVG Plug-in unterstützt wird, eine nötige Nachkonfiguration. Daraus resultierend baut AVG die verschlüsselte Verbindung auf, kann so die E-Mails untersuchen, und reicht sie anschließend auf dem lokalen Rechner an das Mailprogramm durch.

Im Falle von AVG sind die Kunden jedoch bereits gut dafür gerüstet. Denn auch verschlüsselte E-Mail-Verbindungen lassen sich überwachen und so als Einfallstor für Schädlinge schließen. Nutzer von Outlook brauchen dabei ohnehin nichts zu beachten.

Änderungen ergeben sich jedoch für Nutzer etwa von Thunderbird oder anderer E-Mail-Software. Hier muss der AVG Personal E-Mail-Scanner installiert sein und als sogenannter Proxy eingerichtet werden.

 

Die Idee ist sehr einfach: Der AVG-Schutz holt die E-Mails via verschlüsselter Verbindung beim E-Mail-Provider ab oder liefert sie dort hin. Das E-Mail-Programm tritt dabei unverschlüsselt mit dem lokalen AVG-Schutz in Kontakt.  AVG stellt eine einfache Anleitung zur Umstellung bereit:

Auf dem Blog von Jakob Software finden Sie dazualle Informationen. Hier ist zu beachten, dass die lokalen Ports in der Anleitung nicht wie angegeben auf 5300 Respektive 5400 feststehen, sondern dynamisch zur Laufzeit eingerichtet werden.

Der im AVG-Einstellungsdialog angegebene lokale Port ist dann dafür im E-Mail-Programm einzurichten. Aus unserer Erfahrung ist die Anleitung für jeden AVG-Nutzer selbst ohne Hilfestellung umzusetzen.